Eine 30minütige Produktion des ZDF
Die Eurokrise verunsichert. Die meisten Menschen verstehen kaum alle Zusammenhänge der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik. Und selbst die Politik ist sich völlig uneins, wie sie die größte Krise seit dem letzten Weltkrieg in den Griff bekommen soll. Und das führt manchmal zu extremen Reaktionen.
Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was passiert, wenn er kommt, der große Crash. Sie treffen Vorsorge für den Tag X. Szenarien werden durchdacht, die nach Ansicht mancher Skeptiker im Extremfall so enden könnten:
Banken schließen, weil sie pleite sind. Supermärkte schließen, weil sie nur noch unregelmäßig beliefert werden. Die Versorgung der Bevölkerung mit Essen, Kleidung, Hygieneartikeln, Strom und Trinkwasser ist nicht mehr gewährleistet. Tauschhandel setzt ein, es kommt zu sozialen Unruhen bis hin zu Plünderungen und Gefahr für Leib und Leben.
Diese düsteren Szenarien führen dazu, dass Menschen jetzt schon Vorsorge treffen für den Tag X. Wer im Internet Begriffe eingibt wie Selbstversorgung, Autarkie, Krisenvorsorge oder Preparedness findet zahllose Seiten, die Krisenprodukte verkaufen. In Foren beschäftigen sich Interessierte mit konkreten Problemstellungen, wie etwa: Wie backe ich Brot ohne Strom oder wie baue ich mein Gemüse am besten selbst an.
Ist das alles nur Geldmacherei? Spielen gewiefte, selbst ernannte Unternehmer mit der Angst der Menschen? Oder marschieren wir tatsächlich auf einen Crash zu?
Für mich ist eines klar: Die Ausbeutung unseres Planeten (Rohstoffe, Planzen, Tiere, Menschen) und die globale Abhängigheit von sich entwertenden Schuldscheinen (Geld) kann nicht auf ewig so weitergehen. Nicht Wenige betrachten die globalen Entwicklungen als einen schleichenden, kollektiven Selbstmord – Und diese Wenigen wollen aus diesem Wahnsinn aussteigen. Das funktioniert nur, indem man sich dem System entzieht. Und die erstbeste Möglichkeit liegt in dem alten Motto: Back to the Roots. Selbstverantwortlich und unabhängig.
Man kann dieses Verhalten natürlich als panischen oder gar paranoiden Extremismus bezeichnen, ausgelöst durch alltägliche Ängste, Konflikte und Verwirrungen, denen man sich entziehen will (wie es der Psychologe fürs systemkonforme ZDF darstellt). Man kann es aber auch als eine vernünftige Reaktion auf die Realität betrachten, in der Staaten, die dem Volk existentielle Sicherheit bieten sollen, bankrott gehen, was bisher jahrzehntelang von Politikern und führenden Wirtschaftsexperten als unmöglich deklariert worden war.
Ein unerwähnter Punkt: tatsächlich zunehmende Streiks und Aufstände
Immer mehr Menschen sind aufgrund der ausbeuterischen Politik ihrer Staatsoberhäupter unzufrieden und gehen auf die Straße. Allein im Jahr 2009 waren es weltweit ca. 540 Fälle von Auschreitungen / Aufständen / „Straßenschlachten“ – dies aber nicht nur in fernliegenden Ghettos außerhalb von Europa (1/3 aller Fälle waren in Europa). Wie sehr es auch in den Deutschen brodelt, ist schwer abzuschätzen. Der Deutsche ist bekannt dafür, sehr lange sehr geduldig sein zu können – um so größer aber ist dann die Explosionskraft „seines“ Pulverfasses.
Dazu verweise ich auf die Arte-Doku „Für eine andere Welt“ sowie den aktuellen Streik in Italien – siehe Streik in Italien stürzt Italien zunehmend in Versorgungsprobleme sowie Italien droht ein Versorgungsengpass.
Ein weiterer unerwähnter Punkt: Unsere Sonne
Die Sonnenaktivität ist so hoch wie noch nie zuvor (wen wunderts; wurde uns das ja für das Jahr 2012 von verschiedenen Stellen vorhergesagt, dazu mehr). Erst vor wenigen Tagen erreichte die Erde eine Protonenwolke, die durch eine Sonneneruption im unteren Bereich der X-Kategorie Klasse (das ist die höchste Klasse überhaupt) ausgelöst wurde. Ihre Geschwindigkeit betrug rund 2.200 km pro Sekunde – die bisher höchst gemessene Geschwindigkeit der letzten Jahre! Von einer Reduktion der Sonnenaktivität wird laut NASA nicht ausgegangen – ganz im Gegenteil!
Wenn eine dieser koronaren Masseauswürfe die Erde eines Tages nicht mehr nur streift, wie das obig der Fall war, sind unvorstellbare, flächendeckende Stromausfälle über mehrere Wochen nicht auszuschließen (mehr dazu), was z.B. Kanada bereits im Jahre 1989 bitter erfahren musste, als mehr als sechs Millionen Menschen für „nur“ mehr als neun Stunden ohne Strom waren und dieses Ereignisse auch Todesopfer forderte (Alte und Kranke). Einige Staaten der Erde bereiten sich auf dieses Szenario vor – nach offizielle Meldungen ist Deutschland nicht ausreichend darauf vorbereitet (mehr dazu).
An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen: Laut Dieter Broers bestehen Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen. Da das Erdmagnetfeld wiederum von der Aktivität der Sonne beeinflusst wird, kann man die These aufstellen, dass die Sonne Einfluss auf den Menschen hat. Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen aber auch energetische kreative Schübe, Gereiztheit bis hin zu Gewaltausbrüchen sollen „Nebenwirkungen“ starker solarer Aktivität sein. Laut Broers wird sich unser Bewusstsein durch den Einfluss gesteigerter Sonnenbestrahlung deutlich erweitern und der Menschheit, zusätzlich noch unterstützt durch einen Ausfall unserer modernen Technik, tatsächlich einen evolutionären Schub in unserer Bewusstseinsentwicklung verschaffen. Mehr Informationen dazu in der Doku (R)EVOLUTION 2012.
Mein persönliches Fazit
Angesichts all dieser Tatsachen scheint es plötzlich doch gar nicht mehr so abwegig, sich vom deutschen bzw. europäischen Stromnetz unabhängig zu machen, Vorräte anzulegen, bedrucktes Papier (Geld) in materielle Werte umzuwandeln, Land zu kaufen, umzuziehen oder gar in „krisensichere“ Gebiete auszuwandern (das ist der „Ego-Trip“ für die, die es sich leisten können) oder bestenfalls kommunale Netzwerke zu bilden und Selbstversorger-Gemeinschaften zu gründen / zu unterstützen (siehe http://gemeinschaften.ch). Denn im Falle eines Stromausfalles ist nicht nur die Stromversorgung privater Haushalte gekappt, sondern auch in Supermärkten, Banken, Tankstellen, Krankenhäusern, Flughäfen und Bahnhöfen, Heizungs- und Lüftungsanlagen, Verkehrstunneln, Staudämmen, Wasserkraftwerken, Pipelines, Kohlekraftwerken, Telekommunikationsanlagen, Radarsystemen, Satelliten, uvm (Natürlich gibt es Notstrom-Aggregate, aber zeitlich beschränkt). Es wäre also nicht nur ein Kollaps der Grundversorgung mit Wasser, mit Lebensmitteln, mit Gas und Benzin, mit Geld – sondern ein Zusammenbruch unserer kompletten hochtechnisierten (vollends stromabhängigen) Gesellschaft!
Es bleibt auch zu hoffen, dass sich die Atomkraftwerke (im August 2011 sind laut World Nuclear Association weltweit 440 Reaktoren in Betrieb und 62 im Bau, mehr dazu) in solch einen Notstand intern selbst mit Strom versorgen können, um z.B. die Brennstäbe ununterbrochen zu kühlen – notfalls für Wochen oder gar Monate!
Diese Informationen sollen dich nicht ängstigen, sondern dich vielmehr auf die aktuellen Geschehnisse auch aus einer höheren Perspektive hinweisen. Überall sind starke energetische Umbrüche zu erkennen – auf der Erde (was ich mit dem Filmbeitrag „Für eine andere Welt“ bereits zeigen wollte) und auch außerhalb von ihr. Sich allein nur rein informativ und mental damit zu befassen, kann im Falle eines tatsächlichen „Crashs“ helfen, klaren Kopfes zu bleiben – da der Schock geringer ausfällt, man Alternativen kennt und somit handlungsfähig bleibt.
Möglicherweise sollen uns all diese Entwicklungen wieder daran erinnern:
Unser Leben ist endlich, und somit wertvoll – was wohl so viele von uns vergessen haben. Lebe und liebe jeden Tag, als ob er der letzte ist. Löse dich von all dem, was dir heute nicht guttut, schiebe die Verwirklichung deiner Wünsche und Ziele nicht hinaus (siehe auch meinen Text „Fügungen des Lebens“). Nutze dein wertvolles Leben, ohne noch mehr Schaden anzurichten. Wirf dein Leben nicht weg!
Und vor allem: Löse dich von allen Feindbildern, Vorurteilen und Wertvorstellungen! Wir wissen nichts über einen anderen Menschen, solange wir ihn nicht eine zeitlang persönlich begleitet haben. Wir alle – vom Milliardär bis zum Obdachlosen – sind gleich, denn wir sitzen im selben Boot: unserem gemeinsamen Planeten Erde. Einen anderen haben wir nicht.
Und am Ende unseres Lebens – das vergessen wir so oft – gehen wir alle letztlich so, wie wir gekommen sind: Nackt (im Gepäck nur uns selbst – und unser Gewissen
)!
DER KOMPLETTE FILM (ca. 30 Minuten)
Link zum Film:
http://www.youtube.com/watch?v=mNTBJEajbbE
Sollte das Video nicht mehr unter dem obig genannten Link erreichbar sein, dann such den Filmtitel „Selbstversorgung – Die Angst vor dem großen Crash“ einfach über Google oder direkt in der arte-Mediathek und du wirst sicherlich fündig. Ich bin natürlich auch dankbar, wenn du mich darüber informierst, damit ich den Link hier aktualisieren kann.
Und falls du es noch nicht weißt: Fast alle Filme im Internet kannst du auf deiner Festplatte speichern und dann in Ruhe anschauen (und/oder auf CD/DVD sichern und ggf. weitergeben). Am Einfachsten geht das mit dem kostenlosen Internetbrowser Firefox. Lade für diesen Browser das Add-on DownloadHelper herunter und nutze es!
Wirf deine Glotze weg (wie ich im Jahre 2008). Deine wertvolle Lebenszeit kannst du besser nutzen, als dich mit Halb- und Unwahrheiten abfertigen, ver(w)irren und verdummen zu lassen! Du kannst dich selbst inFORMierEN – musst dich nicht von Fremden beNACH-RICHTigEN lassen – Nachrichten, in denen die Wahrheit (und du auch!) nach-gerichtet – sprich zurechtgerückt – wird.
Du bist doch jemand
Wähle also dein „Fernseh-Programm“ eigenständig und lass es dir nicht länger vorsetzen!
Vertraue deiner inneren Stimme, deiner Seele – sie führt dich.








KOMMENTARE