ZITATE VERGANGENER ZEITEN
viele viele menschen vor uns haben die wahrheit bereits niedergeschrieben. ihre zeilen sind nicht nur philosophische verse als zeitvertreib für “intellektuelle” oder “träumer”. nein, es sind warnungen und zugleich wegweiser für uns alle.
Die Pflicht gegen sich selbst besteht darin, dass der Mensch die Würde der Menschheit in seiner eigenen Person bewahre. (Immanuel Kant)
Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. (John Lennon)
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. (Albert Einstein)
„Der Klügere gibt nach!“ Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Einer tausendfach wiederholten Lüge glaubt man leichter, als einer zum ersten Mal gehörten Wahrheit. (Marie v. Ebner-Eschenbach)
Die Erinnerung ist ein kompliziertes Ding – eine Verwandte, aber keine Zwillingsschwester der Wahrheit. (Marie v. Ebner-Eschenbach)
Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.(Marie v. Ebner-Eschenbach)
Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten. (Oliver Hassenkamp)
Du hast einen Menschen nicht überzeugt, weil Du ihn zum Schweigen gebracht hast. (John Morley)
Zwei Dinge scheinen unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir jedoch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
Ein Buch ist eine Tür, die nach innen führt und daher eine Tür, die hinausführt … Noch wird dieser Gedanke Dir fremd sein! Aber ich sage Dir, es gibt mehr Welten und Türen dorthin, als Du in vielen Jahren erdenken könntest. Wirklichen Fortschritt findet man meist dort, wo Menschen in einer bestimmten Situation beschließen, den Gehorsam zu verweigern. (Franz Kafka)
Je genauer du planst, desto härter trifft Dich der Zufall. (Peter Rühmkopf )
Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt. (Giraudoux)
Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben. (Georg Jellinek)
Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand. (Max Frisch)
Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit. (Anton Neuhäusler)
Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. (Bertrand Russel)
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (Rene Descartes)
Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet. (J. Campbell)
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen. (Heiner Geissler)
Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft, sondern aus einem unbeugsamen Willen. (Mahatma Gandhi)
Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen. (André Maurois)
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit. (Anatole France)
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. (Albert Einstein)
Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere. (A. Schopenhauer)
Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein; ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein. (Karl Heinz Söhler)
Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, um es zu begreifen. (Jostein Gaarder)
Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, dass man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt. (Arthur Clarke)
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. (Mark Twain)
Es gab einmal ein Zeitalter – es war das griechische – da war der Mensch das Maß aller Dinge. Heute sind die Dinge das Maß aller Menschen. (Werner Finck)
Für den Naturwissenschaftler ist die Spezialisierung eine Versuchung, für den Philosophen ist sie eine Todsünde. (Karl Popper, österreichischer Physiker, Mathematiker und Philosoph)
Wer sich gegen fließendes Wasser stemmt, weil er Standpunkte hat, verursacht Wirbel. (Joachim Meisner)
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. (Mahatma Gandhi)
Den Äther zu leugnen, hieße in letzter Konsequenz anzunehmen, der leere Raum würde keinerlei physikalische Eigenschaften besitzen. (Albert Einstein)
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. (Albert Einstein)
Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)
Nicht die Erkenntnis gehört zum Wesen der Dinge, sondern der Irrtum. (Friedrich Nietzsche)
Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. (Joh. Wolfg. v. Goethe)
Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. (Bertolt Brecht)
Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist. (Benjamin Franklin)
Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann. (Jean Guehenno)
Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit; dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. (Jean Jacques Rousseau)
Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist. (William Somerset Maugham)
Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel. (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Das Geld gleicht dem Meerwasser. Je mehr man davon trinkt, umso durstiger wird man. (Arthur Schopenhauer)
Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt. (Peter Bamm)
Geld finde ich nicht so wichtig. Darum ist es mir völlig egal, ob ich 60 oder 70 Millionen Dollar besitze. (Arnold Schwarzenegger)
Ich habe gemerkt, das Wunder, auf das ich solange gewartet habe, bin ich selbst. (Selma Lagerlöf)
Geld ist das Brecheisen der Macht. (Friedrich Nietzsche)
Ein Banker ist jemand, der bei Sonnenschein einen Regenschirm verleiht und ihn bei Regen wiederhaben will. (Mark Twain)
Wenn Karrieren schwindelnde Höhen erreichen, ist der Schwindel häufig nicht mehr nachzuweisen. (Werner Schneyder)
Warum soll man Angst vor dem Tode haben? Solange wir sind, ist der Tod nicht da, und sobald er da ist, sind wir nicht mehr. (Epikur)
Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht. (Bankier Amschel Mayer Rothschild 1743-1812)
Du kannst den Weg nicht beschreiten, solange du selbst nicht zum Weg geworden bist. (Zen-Weisheit)
Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalt und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie; wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg, ich möchte mich lieber in Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun zu beteiligen! (Albert Einstein)
Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist konzentriert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten liegen in den Händen von einigen wenigen Leuten. Wir sind dahin gekommen, dass wir eine der am schlechtesten funktionierenden, eine der am vollständigsten kontrollierten und dominierten Regierungen auf der Welt geworden sind – nicht mehr eine Regierung der freien Meinung, nicht mehr eine Regierung auf der Grundlage der Überzeugung und Stimmen der Mehrheit, sondern eine Regierung auf Grundlage der Meinung und des Zwanges einer kleinen Gruppe von mächtigen Leuten. ( Woodrow Wilson)
In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war. (Franklin D. Roosevelt)
Ungeweinte Tränen lassen die Seele rosten. (Peter Graf von Finckenstein)
Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst so sehen, wie wir sind. (Jiddu Krishnamurti)
Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen. (Kurt Tucholsky)
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)
Die Menschen fürchten die Ungerechtigkeit, weil sie Angst haben, ihr zum Opfer zu fallen, und nicht weil sie es verabscheuen, sie zu begehen. (Platon)
Erfahrungen sind wie Fotos: Aus Negativem wird Positives. (Alan Ayckbour)
Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst. (Joh. Wolfg. v. Goethe)
Das tiefste und erhabenste Gefühl, dessen wir fähig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses Gefühl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot. (Albert Einstein)
Die Erfindung des Fernsehens war das revolutionärste Ereignis unseres Jahrhunderts. Es stand an Bedeutung weder der Entdeckung des Schießpulvers noch der Erfindung der Druckerpresse nach, die das Leben der Menschen auf Jahrhunderte hinaus veränderten. Das Fernsehen bewirkte, dass Menschen nicht mehr vor dem Haus stehen und sich unterhalten oder im Wohnzimmer gemütlich beisammen sitzen, um zu erleben, wie menschliche Kontakte das Dasein erhellen können. Jetzt hocken die Menschen allein in dunklen Zimmern oder manchmal in schweigenden Gruppen, was dasselbe ist, und starren auf Elektronikmöbel mit flimmernden Bildern. (Roussel Baker, Journalist) Es ist soweit: der Mensch hat sich vom Homo sapiens zum Homo zappiens gewandelt. (Gedanken einer Fernbedienung)
Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. (Victor Hugo)
Einer Gesellschaft, die man damit unterhalten kann, dass zwei Leute einen Ball hin und her schlagen, ist alles zuzutrauen. (Manfred Rommel, ehemaliger Stuttgarter Oberbürgermeister)
Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen, als sich mit einem das Bein zu brechen. (aus Afrika)
Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden. (Hans Joachim Kulenkampff)
Alle Suchenden sind Erwartete. (Ludwig Reeg)
Es gibt weder große Entwicklungen noch wahre Fortschritte auf dieser Erde, solange noch ein unglückliches Kind auf ihr lebt. (Albert Einstein)
Wanderer, es gibt keinen Weg. Den Weg machen deine Füße selbst. (Antonio Machado)
Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein! (Kurt Tucholsky)
Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt. (Jean Giraudoux)
Die Spezialisten, die Experten mehren sich. Die Denker bleiben aus. (Ingeborg Bachmann)
Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. (Jiddu Krishnamurti)
Das Leben kann dich erst dann auffangen, wenn du bereit bist, dich fallen zu lassen. (Gudrun Kropp)
Das Geld wird bald abgeschafft, es gibt jetzt schon viele Leute, die keines mehr haben. (Paul Mäder)
Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest. (Charles de Montesquieu, frz. Schriftsteller)
Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selbst anfangen. (George Bernard Shaw)
Das Dasein ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen. (Peter Rosegger)
Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen. (Paul Watzlawick)
Die gefährlichsten Männer der Welt leben heute nicht in Russland, auch nicht in China, sondern in unserem Pentagon. (Wayne Morse)
Keine Schneeflocke in der Lawine wird sich je verantwortlich fühlen. (Stanislaw Jerzy Lec)
Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Scheine der Gerechtigkeit ausgeübt wird; denn das heißt sozusagen Unglückliche auf der Planke ertränken, auf die sie sich gerettet haben. (Charles Baron de Montesquieu)
Hüte dich vor schlechter Gesellschaft und verweile nicht bei den Gleichgültigen. (Buddha)
Schicksal bedeutet, jemanden kennenzulernen, der einem Fragen beantwortet, die man ihm gar nicht gestellt hat. (Wolfgang Peters)
Am Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung. (Aristoteles)
Als ich den Leuten in Nordirland erzählte, dass ich Atheist sei, stand eine Frau im Publikum auf und fragte: „Nun gut, aber ist es der katholische oder der protestantische Gott, an den Sie nicht glauben? (Quentin Crisp)
Mögest Du immer wissen, wohin du zurückkehren wirst. (Irischer Segen)
Unser Zeitalter ist stolz auf Maschinen die denken und misstrauisch gegen Menschen, die es versuchen. (H. Mumford. Jones)
Es gibt Dinge, die sind unbekannt, und es gibt Dinge, die sind bekannt, dazwischen gibt es Türen. (William Blake)
Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden. (George Bernard Shaw)
Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums. (Napoléon Bonaparte)
Wahr aber bleibt, dass die größten Ungerechtigkeiten von denen ausgehen, die das Übermaß verfolgen, und nicht von denen, die die Not treibt. Man wird ja nicht Tyrann, um zu frieren. (Aristoteles)
Eine Gesellschaft von Schafen muss mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen. (Bertrand de Jouvenel)
Wer seinen Weg geht, dem wachsen Flügel. (Zen-Weisheit)
Zwischen Wissen und Handeln liegt das Meer. (Chinesisches Sprichwort)
Wenn man, wie ich, in ein Pfarrhaus hineingeboren wurde, macht man bald Bekanntschaft mit dem Teufel. (Ingmar Bergman)
Ein Versuch ist nichts, es zählt nur das Ergebnis. (George Bernard Shaw)
Der Unterschied zwischen Gott und den Historikern besteht hauptsächlich darin, dass Gott die Vergangenheit nicht mehr ändern kann. (Samuel Butler)
Wer die Wahrheit nicht weiß, ist ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Berthold Brecht)
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Mark Twain)
Mächtige verstehen einander immer, mögen sie auch verfeindet sein. (Georges Clemenceau)
Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben. (Oliver Hassencamp)
Es ist heilsam, sich mitunter in die Nachtseiten des Daseins zu vertiefen. (Henrik Ibsen)
Wahre Worte sind nicht angenehm, und angenehme Worte sind nicht wahr. (Laotse)
Die zivilisierten Völker sind für das Gift der Barbarei so anfällig wie das blanke Eisen für den Rost. Völker und Stahl, beide glänzen nur an der Oberfläche. (Antoine de Riverols)
Das Wahre und Echte würde leichter in der Welt Raum gewinnen, wenn nicht die, welche unfähig sind, es hervorzubringen, zugleich verschworen wären, es nicht aufkommen zu lassen. (Arthur Schopenhauer)
Seit er meinen Bruder kreuzigen ließ, um sich mit mir zu versöhnen, weiß ich, was ich von meinem Vater zu halten habe. (Theodor Weißenborn)
Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig. (Charles Dickens)
Die Antworten auf die letzten Fragen der naturwissenschaftlichen Forschung werden wahrscheinlich sehr einfach sein; denn die Natur ist immer einfach in der Anlage. (Werner Heisenberg)
Einsamkeit ist der Weg, auf dem das Schicksal den Menschen zu sich selber führen will. (Hermann Hesse)
Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen. (Max Planck)
„Es wird eine Zeit kommen, da werden die Menschen vor vollen Tellern sitzen und dennoch verhungern!“ (Prophezeiung der spirituellen Hopi-Indianer)
„Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll. Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch. Macht ohne Liebe macht gewalttätig. Ehre ohne Liebe macht hochmütig. Besitz ohne Liebe macht geizig. Glaube ohne Liebe macht fanatisch. Leistung ohne Liebe macht brutal. Urteilsfähigkeit ohne Liebe macht unweise. Wahrheit ohne Liebe macht eitel. Können ohne Liebe macht egoistisch. Eifer ohne Liebe macht eifersüchtig. Vergebung ohne Liebe macht nachtragend. Erfolg ohne Liebe macht einsam. Leiden ohne Liebe macht bitter. Überlegenheit ohne Liebe macht ironisch. Spontaneität ohne Liebe macht unduldsam. Gehorsam ohne Liebe macht sklavisch. Leben ohne Liebe ist sinnlos!“ (Günther Lazik)
Die Dinge sind dazu da, dass man sie benutzt, um das LEBEN zu gewinnen, und nicht, dass man das Leben benutzt, um die Dinge zu gewinnen (Lü-shin Ch´ju)
Vielleicht gibt es schönere Zeiten – aber diese ist die unsere. (Jean-Paul Sartre)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. (Konfuzius)
Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen. (Mark Twain)
Religion ohne Philosophie ist Sentimentalität und manchmal sogar Fanatismus, und Philosophie ohne Religion ist intellektuelle Spekulation. (Shrila Prabhupada)
Das WUNDER ist nicht ein Widerspruch zu den Naturgesetzen, sondern ein Widerspruch zu dem, was wir von diesen Gesetzen wissen. (Augustinus)
Die Erfahrung ist wie die Sonne, sie lässt die Blüten welken, aber die Früchte reifen. (Salvador Dali)
Die Zeit ist eine große Lehrerin. Schade nur, dass sie ihre Schüler umbringt. (Curt Goetz)
Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt. (William Makepeace Thackeray)
Wir sind auf Erden, um das Glück zu suchen, nicht, um es zu finden (Sidonie-Gabrielle Colette)
Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen, und nie beginnt das Konzert. (Ludwig Börne)
Um an die Quelle zu kommen, muss man gegen den Strom schwimmen. (Konfuzius)
Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat. (Robert Lynd)
Lernen besteht in einem Erinnern an Informationen, die bereits seit Generationen in der SEELE des Menschen wohnen. (Sokrates)
Willst du wissen, wer du warst, so schau, wer du bist. Willst du wissen, wer du sein wirst, so schau, was du tust. (Siddharta Gautama)
Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt. (Joachim Ringelnatz)
Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen. (Henrik Ibsen)
Es interessiert mich nicht, wo oder was du gelernt hast. Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. (“The invitation” von Oriah)
So gut wie alles, was du heute tust, wird über kurz oder lang bedeutungslos sein. Trotzdem musst du es unbedingt tun. (Mahatma Gandhi)
Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann. (Jean Paul Sartre)
Die Existenz an sich ist die Wunde. (Mikis Theodorakis)
Der, der ich bin, grüßt trauernd den, der ich sein möchte. (Karl Rahner)
Philosophieren heißt sterben lernen. (Michel Eyquem de Montaigne)
Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes. (Salvador Dali)
Ein erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist der Wunsch zu sterben. Dieses Leben scheint unerträglich, ein anderes unerreichbar. Man schämt sich nicht mehr, sterben zu wollen; man bittet aus der alten Zelle, die man hasst, in eine neue gebracht zu werden, die man erst hassen lernen wird. Ein Rest von Glauben wirkt dabei mit, während des Transportes werde zufällig GOTT durch den Gang kommen, den Gefangenen ansehen und sagen: Diesen sollt ihr nicht wieder einsperren. Er kommt zu mir! (Franz Kafka)
Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind. (Hermann Hesse)
Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist großzügig, nur der Demütige ist fähig zu herrschen. (Lao-tse)
Mut ist, der Angst zu widerstehen, die Angst zu meistern – nicht die Abwesenheit von Angst. (Mark Twain)
Es geht im Leben nicht darum, zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht. Es geht darum, zu lernen, im Regen zu tanzen. (Zig Ziglar)
Jeder möchte die Welt verbessern, und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte. (Karl Heinrich Waggerl)
Alte Worte sind weise Worte. (aus Afrika)
Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme. (Dschalal ad-Din al-Rumi)











super mega Sammlung, vielen Dank, es hat für mich viele ganz unbekannte Zitate darunter, obwohl ich schon jahrelang welche sammle!
Vielen Dank für diese ausgewählte Zusammenstellung von tiefgründigen, nüchternen sowie humorvollen Zitaten. Ich schätze das Niveau der Auflistung sehr. Obwohl sehr ernst ist doch auch eine unterhaltsame und inspirierende Stimmung darin.